Nachdem wir einen 30-Stunden-Fahrmarathon durch Europa hinter uns haben, sind wir heute morgen pünktlich zur ersten Fähre in Marokko angekommen.
Wir sind abwechselnd gefahren, der jeweils andere hatte dann kurz Zeit die Schlafsitze im Daimler (wir nennen ihn Harry) zu testen. Es war sehr strapaziös, immer mal 1-2h schlafen, dann wieder mehrere Stunden am Steuer. Insgesamt sind wir aber gut durch gekommen, obwohl wir Mautstraßen (Autobahnen) größtenteils vermieden haben. Es hat sich gelohnt, denn so konnten wir den Sonnenaufgang auf der Fähre nach Afrika genießen.

Rasthof zwischen Burgos und Palencia in Spanien

Gut, dass der Volleyball mit im Gepäck ist. Das hat uns heute am Strand auch viele nette marrokanische Mitspieler beschert.

Spanische Paella beim Zwischenstopp in Salamanca. Sehr lecker!

Gibraltar bei Sonnenaufgang

Ingo im marrokanischen Hochland
Heute haben wir uns einen entspannten Tag gemacht, um uns von den Strapazen der letzten zwei Nächte zu erholen: Viel Seafood, Beachvolleyball, Sonne, Strand und Bier. Und beim marrokanischen Friseur waren wir auch!
Das Wetter ist ganz angenehm und Ingo ist sogar schon in den richtig kalten Atlantik gesprungen. Beim weiteren Weg wird es gegen Süden immer wärmer, bis wir dann bei etwa 35°C in Banjul, Gambia ankommen sollten. Da freue ich mich schon drauf.
Der Mercedes hat uns erwartungsgemäß ohne Mucken herumgefahren und ich bin mir sicher, das geht auch so weiter.
Morgen geht die Fahrt weiter nach Süden, wir hoffen etwa 700km machen zu können, um dann Zeit für eine kleine Wüstentour zu haben.
Viele Grüße,
Valentin & Ingo